19. Dezember 2024
Bentley Spendenaktion 2024: rund 83.000 EUR für wohltätige Zwecke

28.000 EUR erhielt der Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. Jeweils gut 18.000 EUR gingen an die Stiftung Lebenshilfe Zollernalb, die Youth-Life-Line aus Tübingen und die Malteser Neckar-Alb, die auf Vorschlag der Mitarbeitenden neu in den Empfängerkreis aufgenommen worden waren. Stellvertretend für die vier Spendenempfänger brachte es Anton Hofmann, Vorsitzender des Fördervereins krebskranke Kinder, auf den Punkt: „Es ist immer wieder beeindruckend, wie stark sich die Mitarbeitenden von Bentley für soziale Belange einsetzen. Diese stete Unterstützung hilft uns allen sehr bei unserer Arbeit mit Menschen, die Behinderungen, schwere Krankheiten oder Lebenskrisen bewältigen müssen.“
„Wir bei Bentley engagieren uns leidenschaftlich dafür, dass es Menschen besser geht – mit unseren Produkten, die helfen, die Folgen von schweren und teilweise sogar lebensbedrohlichen Gefäßerkrankungen zu lindern und mit unserer jährlichen Spendenaktion. Es ist schön zu sehen, wie diese Hilfe vor allem hier in der Region ankommt.“, sagte Sebastian Büchert, CEO von Bentley bei der Spendenübergabe. Diese fand in der Kantine des Unternehmens in dem im Sommer 2024 eingeweihten Neubau am Standort Hechingen statt, mit dem Platz für das starke Wachstum des Medizintechnikunternehmens geschaffen wurde.
Kurz zuvor hatte der Bentley-Chef dort auf einer live an alle Standorte übertragenen Mitarbeiterversammlung die Highlights des vergangenen Geschäftsjahres Revue passieren lassen. „Gemeinsam haben wir 2024 wieder viel geleistet und große Erfolge erzielt,“ lobte er das Team. „Wir haben die Zulassung für drei innovative Produkte erhalten, die von Gefäßchirurgen bereits jetzt als bahnbrechend bezeichnet werden und sind gut vorangekommen mit der Erschließung neuer Märkte. Das spiegelt sich auch im Gewinnbeteiligungs-Bonus für alle Mitarbeitenden. Unsere Spende zeigt, dass wir bei all unserem Erfolg immer auch die im Blick behalten, die unsere Hilfe brauchen“, so Büchert.